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10.12.2018

Erlebnisberichte der Klasse 2a

Seniorenheim, 14.09.2018
Wir waren heute im Seniorenheim. Wir sind zu Fuß dort hin gegangen.
Wir haben mit Herrn Hahn unsere Lieder vorgesungen.
Anschließend haben wir gemeinsam mit den Senioren gesungen.
Leider hatten wir keine Zeit mehr zum Malen.
Ich freue mich schon auf den nächsten Besuch.

Besuch der Eisdiele
Ich besuchte mit meiner Klasse heute die Eisdiele. Wir haben gesehen, wie man Eis herstellt.
Zuerst haben wir Erdbeereis gemacht, aus Erdbeeren, Wasser, Zitronen und Traubenzucker.
Wir durften alle das Eis probieren. Danach haben wir Schokoladeneis gemacht, das aus Kakao, Wasser, Zitrone und Traubenzucker besteht.
Ich durfte noch Waffeln beim Eisverkäufer holen, die wir dann ins Eis gesteckt haben.
Danach verteilte ich das Eis mit dem Löffel in die Schüsseln.
Uns wurde dann noch die Entstehungsgeschichte vom Speiseeis erzählt.
Nachdem wir unser Eis gegessen hatten, haben wir uns auf den Rückweg zur Schule gemacht.

Besuch der Stadtbücherei, 18.10.2018
Heute waren wir in der Stadtbücherei.
Dort hat uns die Leiterin der Bücherei ein Buch vorgelesen.
Es handelte von einem Löwen, der nicht lesen und schreiben kann.
Er möchte seiner Freundin einen Brief schreiben und lässt viele andere Tiere für ihn etwas schreiben.
Anschließend haben wir Teams gebildet.
Jedes Team hat eine Tüte mit Buchstaben bekommen. Aus diesen haben wir ein Wort gebildet.
Unser Wort war „Ameise“. Die Wörter waren alle Tiernamen.
Außerdem hat jedes Team einen Zettel bekommen. Darauf sollten wir ein Tierrätsel schreiben.
Als jedes Team fertig war, haben wir unseren Brief vorgelesen und die anderen mussten das Tier erraten.
Das war sehr schön.
Das war unser Brief: „Liebste Freundin, lass uns auf dem Haufen Picknick machen. Lass und Gras und Salat essen.“

Basteln für den Basar des Frauenbundes
Am Montag haben wir Schokocrossis und Schokostäbchen hergestellt.
Diese wollen wir auf dem Basar verkaufen. Zuerst haben wir Schokolade geschmolzen und in Schalen gefüllt.
Außerdem haben wir auch Gläser bemalt. Das hat viel Spaß gemacht.
Auf dem Basar werden wir dann alles für unsere Klassenkasse verkaufen.

Waldtag, 22.11.2018
Mit den Parallelklassen und dem Förster sind wir die Hubertusstraße hoch zum Wald gegangen.
Als wir endlich oben angekommen waren, haben wir eine kurze Pause gemacht.
Dann haben wir verschiedene Spiele gespielt.
Anschließend haben wir uns eine schöne Stelle zum Frühstücken gesucht.
Wir durften herumtoben. Herr Schwarz hat uns viel über den Wald erzählt.
Wir haben Dinge gesammelt, die zum Wald gehören.
Zum Abschluss haben wir noch einmal ein Spiel gespielt.
Müde und auch etwas schmutzig vom Spielen kamen wir wieder in der Schule an.


Besuch der Theaterpädagogin, 5.12.18
Die Theaterpädagogin, Frau Dudek, besuchte uns heute in der Schule.
Sie bereitete uns auf das Theaterstück „Der Zauberer von Oz“ vor.
Sie erzählte uns von Dorothy, die durch einen Wirbelsturm ins Land Oz gelangt.
Wir durften uns kleine Rollenkarten aussuchen und in die jeweilige Rolle „schlüpfen“.
Wir freuen uns schon auf Montag, denn dann fahren wir endlich ins Theater.

Der Zauberer von Oz, 2.12.2018

Um 8.45 Uhr sind wir mit dem Bus nach Trier ins Theater gefahren.
Als wir ankamen, haben wir unsere Jacken erst einmal abgegeben und in Ruhe gefrühstückt.
Dann kam eine Frau und hat mit der Glocke geläutet. So wussten wir, dass es los geht und haben uns auf unsere Plätze gesetzt.
Jeder durfte sich so setzen, wie er wollte.
Endlich ging der Vorhang auf und die Vorführung begann. Die wichtigsten Personen in dem Stück waren:
Dorothy, Hund Toto, Tante Emmi, Onkel Henry, die böse Hexe, der Zauberer von Oz, die Vogelscheuche, der Blechmann, der Löwe….
Durch einen Sturm wurde Dorothy ins bunte Land „Oz“ gewirbelt. Sie suchte den Zauberer auf, der ihr helfen sollte, nach Hause zu kommen.
Auf ihrem Weg lernte sie viele neue Freunde kennen, die alle sehr außergewöhnlich waren.
Gemeinsam begaben sie sich in manche Gefahren und mussten viele Prüfungen bestehen.
Am Ende konnte ihnen der Zauberer helfen und alle bekamen das, was sie wollten.

Anschließend durften wir hinter die Kulissen blicken.
Ein Theaterpädagoge zeigte uns die Bühne, die Schneiderei und die Werkstätten.
Es hat mir viel Spaß gemacht.

 

 

20.06.2018

Klassenraumtheater "Guten Tag liebe Nacht"

Heute sind wir mit der Klasse 1b um 10 Uhr in die Turnhalle gegangen.
Dort spielten zwei Schauspieler ein Theaterstück für uns.
Herr Tag hatte Angst vor der Nacht. Er fürchtete sich vor der Dunkelheit und den fremden Geräuschen.
Und Frau Nacht hatte Angst vor dem Tag. Sie fand das grelle Licht schrecklich und den Lärm am Tag.
Als die zwei sich kennengelernt haben, haben sie sich ineinander verliebt.
Herr Tag hat jetzt keine Angst mehr vor der Dunkelheit und Frau Nacht hat keine Angst mehr vor dem hellen Tag.
Gemeinsam haben sie ein wunderschönes Lied gesungen.
Leider ging es viel zu schnell zu Ende.
Am Ende durften wir den Schauspielern noch Fragen stellen.

01.06.2018

Pflanzaktion im Seniorenheim

Pflanzaktion im Seniorenheim, 25.5.18
Heute waren wir im Seniorenheim. Dort haben wir Blumen gepflanzt.
Ich habe einer alten Frau geholfen und einem alten Mann. Jeder hatte Handschuhe an, damit wir die Hände nicht schmutzig machen.
Und jeder hatte einen Müllsack um. Die haben wir als Jacken benutzt, damit die Klamotten nicht schmutzig werden.
Wir haben ganz viele Blumenkästen mit bunten Blumen gefüllt. Zum Schluss konnten wir noch sehen, wo die Blumen hängen.
Die Blumen waren lila, weiß und dunkelpink. Dann sind wir noch durch den Garten des Seniorenheims gegangen.
Zurück in  der Klasse durften wir mit den Hausaufgaben anfangen.

08.05.2018

Aus unserem "Klassenbuch" / Erlebnisberichte der Klasse 1a

Besuch im Seniorenheim  20.04.2018

Heute sind wir in die Schule gekommen und haben ein bisschen Unterricht gemacht. Dann sind wir ins Seniorenheim gegangen. Da haben wir gesungen und getanzt. Wir haben einen großen Kreis gemacht. Eine Frau hat uns gezeigt, wie wir tanzen sollen. Die Senioren haben im Sitzen getanzt. Wir haben mit Tüchern in der Luft gewedelt und sollten uns zur Musik bewegen. Danach haben wir gesungen: ein paar Lieder aus der Schule und ein paar alte Lieder, die die Senioren kannten. Nach einer Stunde sind wir mit Frau Strupp und Frau Aulenberg zurück zur Schule gelaufen. Auf dem Weg sind wir an meinem Haus vorbeigekommen. Ich durfte vorlaufen und an der Tür klingeln. Meine Mama ist rausgekommen und ich konnte ihr „Hallo“ sagen. Mir hat der Ausflug gut gefallen.



Projektwoche mit den Vorschulkindern/ Paten aus dem Kindergarten 23.4- 27.4

Eine ganze Woche hatten wir ein Projekt mit unseren Paten vom Kindergarten.
Am Montag sind die Kindergartenkinder zu uns in die Schule gekommen. Wir haben zusammen einen Film über Saarburg gesehen. Danach haben wir alle eine Stadtführung durch Saarburg gemacht. Das Allerbeste daran war, dass wir einen neuen Gang entdeckt haben, den ich noch gar nicht kannte. Wir haben viel über unsere Stadt gelernt, Wappen gezeichnet und Bilder gemalt.

Am Mittwoch sind wir mit dem Bus zum Kindergarten gefahren. Von dort sind wir mit unseren Paten zum Jugendzeltplatz gelaufen. Dort wartete schon Herr Gehlen auf uns, der viel über den Kammerforst wusste. Er erzählte uns, dass dort mal Römer gelebt haben und wir haben sogar Steine von alten römischen Gebäuden gefunden.

Besonders toll war der Freitag. Da sind wir mit dem Bus zum Hofgut in Serrig gefahren. Beim Hofgut warteten schon die Vorschulkinder. Dann wurden wir mit unseren Paten in drei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe ist mit der Feldbahn gefahren und hat sich alles genau angeschaut. Ein Mann erzählte uns viel über die Tiere. Die zweite Gruppe hat getöpfert und die dritte Gruppe durfte Kartoffeln und Salat pflanzen. Jede Gruppe hat alles einmal gemacht. Mir hat die Fahrt mit der Feldbahn am besten gefallen. Zum Schluss haben wir noch ein Picknick gemacht und gespielt. Das war eine tolle Woche. Wir haben viel Neues kennengelernt.
Lukas


Waldtag mit den Vorschulkindern der Kita Trassem, 25.04.18


Nach der Begrüßung im Kindergarten und der Besprechung des Tagesablaufs machten wir, die Schülerinnen und Schüler der Klasse 1a aus Trassem und Frau Strupp uns zusammen mit den Erzieherinnen Silvia und Andrea sowie den Trassemer Vorschulkindern auf den Weg zum Walderlebniszentrum. Der Weg ging erst einmal steil bergauf, was wir aber von den Waldtagen der Kita bereits gewohnt waren. Oben angekommen, präsentierten wir uns gegenseitig unsere Begrüßungslieder. Dann sprachen wir über die „Waldregeln“, die wir an diesem Tag zu beachten hatten:

1.  Entferne dich nur so weit von der Gruppe, dass du die übrigen Kinder noch sehen kannst.
2. Schüttle keine Vogelnester von den Bäumen.
3. Falls du ein größeres Tier siehst, laufe schnell zur Gruppe zurück.
4. Sollte dieses Tier „Schaum“ vor dem Mund haben, könnte es an Tollwut erkrankt sein. Daher darfst du es nicht streicheln. Es könnte dich beißen.

Nun war Zeit für ein gemütliches Frühstück. Danach begrüßte uns endlich Herr Schwarz, der Förster. Er erklärte uns, dass Holz früher wie heute ein wichtiger Rohstoff war bzw. ist. Es wärmt uns z.B. als Lagerfeuer und über dem Feuer kann man auch leckeres Essen zubereiten.
Eigentlich sollten wir an diesem Tag zusehen, wie ein Baum gefällt wird. Da wir aber einen durch heftigen Wind umgestürzten Baum entdeckten, konnte Herr Schwarz sofort mit dem Sägen und Zerkleinern von Holz beginnen. Wir sammelten in der Zwischenzeit heruntergefallene Späne für unser Lagerfeuer. Einige von uns durften Herrn Schwarz beim „Holzhacken“ helfen und merkten, dass das sehr anstrengend ist. Die Holzstücke stapelten wir dann für unser Lagerfeuer. Nun mussten wir nur noch das Feuer mit Streichhölzern und Spänen anzünden. Danach durften wir uns endlich alleine auf Entdeckungstour im Wald begeben. Einige haben an einem Zuhause für einen Igel gebaut, andere erkundeten Waldpfade, beobachteten Kleintier oder beschäftigen sich mit Pflanzen. Als Höhepunkt des Tages warteten gegrillte Folienkartoffeln auf uns. Viele haben sie zum ersten Mal probiert. Einfach köstlich!!!
Kurz darauf überraschte uns ein heftiger Regenguss. Aber wir saßen ja im Trockenen und konnten die herunterprasselnden Regentropfen beobachten. Dann war unser Waldtag auch schon fast zu Ende, denn als die Sonnen kurze Zeit später wieder schien, machten wir uns auf den Rückweg. Diesmal ging es zum Glück bergab Richtung Kindergarten.

30.03.2018

Pferdeprojekt der Klasse 1a

Seit Januar sind wir die 5 Projektkinder von Frau Strupp aus der Klasse 1a. Wir haben uns gemeinsam dazu entschieden, ein Projekt zum Thema Pferd durchzuführen und treffen uns dazu circa 2x in der Woche. Wir haben schon viel über Pferdefarben, Körperteile, Verhalten, Essen und noch vieles mehr gelernt. Doch auf heute freuen wir uns schon lange: unser Besuch beim Shetty-Mobil in Mannebach! Bewaffnet mit Regenkleidung, Matschschuhen und Helm erkunden wir den Stall der Pferde. Dann packen wir erstmal kräftig mit an und misten gemeinsam. Schließlich kommt ja die Arbeit vor dem Vergnügen. Dann putzen und satteln wir unsere Ponys Wilma und Pepe. Dorothee, die regelmäßig so tolle Aktionen mit Kindern macht, und Frau Strupp helfen uns dabei. Auch Frau Aulenberg ist mit dabei und macht tolle Fotos von uns. Auf dem Reitplatz darf jeder mal aufsteigen und sich von den treuen, kleinen Begleitern tragen lassen. Beim Memory mit Pferdeessen und bei der Zuteilung von Körperteilen können wir unser erlerntes Wissen stolz zeigen. Das Regenwetter macht uns gar nichts aus, wir haben trotzdem ganz viel Spaß. Doch dann ist der Nachmittag auch schon wieder zu Ende. Wir satteln die Pferde ab und belohnen sie noch mit einer Kleinigkeit. Das war toll! Sogar von Dorothee bekommen wir noch ein kleines Geschenk. Aber natürlich haben wir auch für sie als Dankeschön etwas Tolles vorbereitet.
Wir sind richtig glücklich über das, was wir heute alles erlebt und gelernt haben und möchten am liebsten morgen nochmal wieder kommen.

Mathy, Max, Adriana Romy und Celine

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05.03.2018

Aus unserem "Klassenbuch" / Erlebnisberichte der Klasse 1a

Die Klasse 1a bei der Saarburger Polizei  25.09.2017

Heute war ein mega-spannender Tag, denn wir waren mit Herrn Fitting und Frau Strupp bei der Saarburger Polizei. Wir sind zu Fuß durch die Stadt, den Tunnel und dann über die Brücke und dann waren wir endlich da. Wir hatten ganz viele Fragen an Stefan Wagner, den Polizisten. Und wir durften Handschellen ausprobieren! Jetzt wissen wir, wie ein gefangener Dieb sich fühlt. Die schusssicheren Westen der Polizei durften wir auch anfassen, die waren ganz schön dick und schwer für uns. Das Tollste war, dass wir mit der ganzen Klasse in die Zelle durften und die Tür wurde dann zugemacht. Auch unsere Lehrer waren eingesperrt. Dort in der Zelle war genug Platz für uns alle, aber wir konnten alle nur stehen, da war die Zelle ganz voll. Es gab nur ein Klo und zwei Betten, sonst nichts. Das Fenster war winzig und Herr Wagner sagte uns, dass aus dieser Zelle niemand ausbrechen können. Das fanden wir total spannend. Wir kannten auch alle schon die Nummer der Polizei-110- die man im Notfall wählen muss. Zum Schluss durften wir uns alle noch ein echtes Polizei- Auto aus der Nähe anschauen. Ein toller Ausflug! Das Beste zum Schluss: ein Eis für jeden in der Cortina!

Waldtag mit den Vorschulkindern 2.11.2017

Heute Morgen bin ich wie immer mit dem Bus in die Schule gefahren, allerdings ohne Ranzen, sondern nur mit einem Rucksack voller Proviant. Nachdem alle mit dem Bus auf den Weg zum Trassemer Wald gemacht. Die Vorschulkinder haben wir auf dem Weg eingesammelt. Der Busfahrer hat uns in Trassem an der Hauptstraße rausgelassen, sodass wir zum Wald wandern mussten. Im Wald angekommen, wartete schon Förster Schwarz und sein Helfer Jan auf uns. Nach einer kleinen Frühstückspause starteten wir mit einem Begrüßungsspiel, um uns ein bisschen besser kennenzulernen. Danach hat uns Förster Schwarz ein paar Regeln für unseren Aufenthalt im Wald erklärt, bevor wir mit dem Programm starten konnten. Förster Schwarz hatte verschiedene Stationen für uns vorbereitet. Man konnte entweder Vogelhäuschen, Igelstationen oder ein Tipi bauen. Jeder durfte selbst entscheiden, worauf er Lust hatte. Nachdem unsere Projekte erfolgreich abgeschlossen waren, gabs zum Abschluss noch ein lustiges Eichhörnchen- Spiel, bei dem wir erst Nüsse und Bohnen im Wald verstecken und dann wieder suchen mussten- wie die Eichhörnchen das ja auch machen!
Nach einem ereignisreichen Vormittag gings dann wieder zurück zur Schule. Wir hatten sehr viel Spaß im Wald und freuen uns schon auf die nächsten Projekte mit den Vorschulkindern. Aber das Beste an dem Tag war: Es gab keine Hausaufgaben!!

Besuch im Seniorenheim St. Franziskus   10.11.2017

Heute Morgen bin ich wie immer mit dem Bus zur Schule gefahren. Dort angekommen, sind wir wie jeden Morgen in die Klasse und haben uns begrüßt. Zuerst hatten wir noch Unterricht und haben uns gestärkt. Heute gab es wieder eine Möhre für jedes Kind. Dann machten wir uns endlich auf den Weg. Zu Fuß gingen wir mit Frau Strupp und Frau Aulenberg zum Seniorenheim. Der Weg war gar nicht so weit, wie gedacht. Wir trafen uns mit sehr viel älteren Menschen in einer großen Aula. „Ich glaube, es waren so um die 100 Omas und Opas.“ Die Bewohner saßen, als wir anfingen zu singen. Mit unseren Laternen zogen wir in die Aula ein. Ein Lied nach dem anderen trällerten wir. Gemeinsam mit den älteren Menschen sangen wir Laternenlieder und Herbstlieder. Es blieb aber auch noch Zeit, uns mit den Leuten zu unterhalten. Nachdem jeder eine leckere Brezel bekommen hatte, zogen wir wieder zurück zur Schule. Dort angekommen, hatten wir erst einmal Pause. Wir besprachen noch die Hausaufgaben und bald war dann auch schon Schulschluss. Wir hatten viel Spaß im Seniorenheim, mit all den lieben Opas und Omas. Jetzt konnte ich auch einmal die Menschen kennenlernen, die mein Papa immer gepflegt hat. Der ein oder andere war zwar etwas komisch, aber die meisten waren lieb. Wir freuen uns auf jeden Fall schon auf den nächsten Besuch.

Gesundes Frühstück im Wasgau 16.11.17

Heute waren wir zu einem gesunden Frühstück im Wasgau eingeladen. Beim Wasgau durften wir uns zusammen mit Doris und meiner Mutter Obst aussuchen. Jedes Kind hat die Sorte ausgewählt, die es gerne isst. Ich habe mir eine Kaki ausgesucht, weil ich die ganz besonders mag. Die anderen Kinder haben sich Äpfel, Birnen, Melonen, Kiwis, Ananas und Bananen ausgesucht. Wir haben auch eine Zitrone mitgenommen, die schmeckt zwar nicht so gut, ist aber ein Zaubermittel, damit das Obst nicht so braun wird, wenn es angeschnitten ist. An der Metzgereitheke durften wir alle ein Stück Wurst oder Käse probieren. Direkt neben der Metzgerei stehen ganz viele Kühlschränke mit Joghurt, Milch und Quark. Wir haben gelernt, dass diese Sachen ganz wichtig für unsere Knochen sind. Es gibt da sogar einen Kühlschrank, der so groß ist, wie mein Kinderzimmer. Alle Kinder aus meiner Klasse haben da zusammen reingepasst. Danach ging es zur Bäckerei und wir haben angefangen unser Obst klein zu schneiden, um eine riesige Schüssel Obstsalat zu machen. Dann gab es endlich was zu futtern. Da war extra für uns ein richtiges Buffet aufgebaut. Das war fast wie in einem Hotel. Es gab Wurst, Gurke, Paprika, Tomaten, Käse, Trauben, Saft, Milch, Quark und natürlich unseren Obstsalat. Es hat alles sehr lecker geschmeckt und wir haben uns den Bauch vollgeschlagen. Frisch gestärkt ging es dann zurück zur Schule.

Kinder Mut Mach- Kinder Stark Mach Tag  17.11.17

Heute war ein wunderschöner Tag. Ich war total froh, dass mein Papa zu Besuch in der Schule war. Der hat nämlich ein schönes Projekt mit uns allen gemacht. Wir haben gespielt, dass der Turnhallenboden eine ganz eklige Flüssigkeit ist. Und wir mussten uns mit Matten an das rettende Ufer ziehen und schieben. Dabei durften wir ja natürlich di eklige Flüssigkeit nicht berühren. Das haben wir in verschiedenen Teams gemacht. Zwischendurch durften wir sogar mit unseren Turnsachen ganz ausnahmsweise in die Schule gehen, um unserer Frühstück zu essen. Wir haben uns danach in einen Kreis gestellt und uns alle an den Händen festgehalten. Zwei Kinder hatten einen orangen Ring zwischen sich. Wir sind dann als ganze Klasse durch den Ring gestiegen, ohne dabei unsere Hände loszulassen. Wir mussten zusammen überlegen, wie wir das schaffen. Das hat ganz schön viel Mühe gekostet. Aber wir haben es geschafft. Juchhu! Danach haben wir uns mit dicken Matten versucht von der einen Hallenseite bis zur anderen Seite zu schieben. Dabei durften wir so auf die Matte springen, dass sie sich nach vorne bewegt. Ich war ganz schön müde danach. Wir haben auch noch zusammen geübt, wie man richtig Stopp sagen kann. Das hat auch Spaß gemacht. Am Schluss hat mein Papa eine Sonne, eine Wolke, einen Blitz, Smilys, und eine Sonnenuhr hingelegt. Wir sollten damit zeigen, wie es uns gefallen hat. Natürlich hat es uns allen gut gefallen!!!

Winterwanderung Samstag, 20.1.2018

Wir Kinder aus der Klasse 1a sind mit unseren Eltern und Frau Strupp und Frau Aulenberg in ein Restaurant auf dem Warsberg gegangen. Wir haben ein bisschen gespielt und sind dann in den Schnee gegangen. Ich bin in eine Pfütze gefallen und war bis auf die Unterhose nass.
Soweit Neles Bericht von der ersten Winterwanderung der Klasse 1a. Das Wichtigste steht ja drin: Spielen und Pfützen… eine gute Idee, viele Kinder mit ihren Eltern und los gings an der Seilbahnstation auf dem Warsberg vorbei. Es sah nach einem ziemlich nassen Nachmittag aus, weshalb schon Plan B beschlossen wurde: ein Spielenachmittag in Bollos Restaurant! Bepackt mit vielen Spielen und Ideen kamen wir an. Nach heißem Kaffee, Kakao und Eis kam die große Überraschung: Es fing an zu schneien- wie bestellt. Da gab es natürlich kein Halten mehr für die Kinder. Schneeballschlachten und jede Menge andere Spiele folgten- so kamen alle dann doch noch zu ihren ursprünglichen Ideen und Vorhaben draußen. Ein schöner Nachmittag, der Ruck-Zuck zu Ende ging, Kennenlernen der Familien inklusive und zwar so, wie die Kinder es uns jeden Tag vormachen: Durch Spielen und Lachen. Vielen Dank an Carina und Stefan für die Vorbereitung. Herr Fitting, der leider nicht teilnehmen konnte, hat etwas verpasst.

 

 Malteser 1. Hilfekurs 23.2.18
„Abenteuer helfen. Helfen nicht wegschauen“


Heute kam Herr Kmiotek von den Maltesern zu uns in die Klasse.
Wir Kinder aus der 1a durften mit dem Handy einen Notruf absetzen.
Wir wählten die 112 und sagten:
-Hallo (Wer anruft, muss man nicht sagen)
- Wo es passiert ist (Adresse- Ort), damit der Krankenwagen, die Polizei und die Feuerwehr zum Unfallort kommen können.
-Was passiert ist.
- Wie schwer jemand verletzt ist und wie es ihm geht.
- Wie viele verletzt sind.
- Warten bist der Notrufdienst sagt, dass der Notarztwagen kommt und du auflegen kannst.

In der letzten Stunde zeigte er uns, wie man Verbände und Pflaster anlegt.


Besuch der Theaterpädagogin, Dienstag, 6.03.18

Heute kam Frau Horvath  vom Theater Trier zu uns in die Schule, um uns auf das Theaterstück „Kotzmotz, der Zauberer“ vorzubereiten.
Sie erzählte uns, wovon das Theaterstück handelt.
Sie erklärte uns auch, wie so ein Theaterstück entsteht und wie der Berufsalltag eines Theaterschauspielers aussieht.

„Kotzmotz, der Zauberer“   Fahrt zur Tufa nach Trier

Heute Morgen hat mich Papa zur Schule gebracht. Ich habe mich schon seit Tagen gefreut. „Endlich ist es so weit, wir fahren ins Theater nach Trier. In der Klasse haben wir ein gemeinsames Frühstück gemacht und im Anschluss sind wir alle vor die Schule zum Bus gegangen. Ich habe mich neben Mathy gesetzt und die Busfahrt ging los. Mit Mathy haben wir gespielt und gequatscht. So ging die Busfahrt auch ganz schnell zu Ende. Wir mussten noch ein wenig gehen. An der Tufa angekommen, mussten wir noch ca. 10 Minuten warten, bis wir in den Theatersaal konnten. Da wir ja schon von der Theaterpädagogin wussten, was uns erwartete, waren wir nicht überrascht, als der Hausmeister vor die Bühne kam und rief: “ Heute findet keine Aufführung statt, da der Vorhang nicht aufgeht.“ Alle Kinder riefen: „Nein“. Dann kam ein Mann und sagte, dass wir nicht gehen sollen. Er schlug vor, mit ihm gemeinsam ein Lied zu singen. Plötzlich ging das Licht aus und es war ganz dunkel im Saal. Die Theaterspieler bekamen Angst. Als der Vorhang aufging, sahen wir einen Schauspieler im Hasenkostüm, neben ihm stand der Zauberer „Kotzmotz“. Alles in seinem Haus war schwarz, weil er bunte Möbel nicht mochte. Er hat alles Bunte verdeckt. Der Hase und Kotzmotz fanden ein kleines Lichtchen, darunter lag ein Zauberbuch. Sie probierten die Zaubersprüche aus, der Hase hatte liebe Sprüche benutzt und Kotzmotz zerriss sie sofort und warf die Papierchen  auf die Kinder im Saal. Als der Hase mit seiner Schwester und anderen Tieren spielen wollte, wurde Kotzmotz sauer. Er sperrte den Hasen in einen Käfig. Der Hase versuchte den Zauberer mit lieben Worten zu erfreuen, aber es funktionierte nicht. Am Ende der Vorstellung wurde doch noch alles bunt, der Hase zog alle schwarzen Decken von den Möbeln runter. Er lud seine Freunde ein und alle sangen gemeinsam ein Lied. Die Eule und das Eichhörnchen  tanzten und dann ist plötzlich das Licht wieder ausgegangen. Und dann waren alle wieder normale Menschen. Das Theaterpersonal hat nach der Aufführung noch mit uns gesprochen. Auch die Tricks wurden uns erklärt. Wir konnten viele Fragen stellen.
Dann sind wir zurück zum Bus gegangen. Es war heute ein sehr schöner Tag und das Theaterstück war super.